Archive for the ‘Computer’ Category

Ein neue Version des STRUCTORIZER ist in der Version 3.0.7 verfügbar. Mit diesem Programm ist es einfach und schnell möglich eine grafische Repräsentation für strukturierte Programme zu erstellen und zwar nach Nassi-Schneidermann. Ein tolles Feature ist der Import von Pascal-Code, sowie die Erzeugung des selbigen. So eignet sich das Programm hervorragend für Ausbildungszwecke, denn ein Programm läßt sich einfach grafisch erstellen und dann in Pascal ausprobieren.

Microsoft hat ein Webmaster-Tool veröffentlicht, mit dem es Webmastern erleichtert wird den Status der eigenen Seiten innerhalb der Live-Suche besser zu prüfen und zu steuern. Der Dienst ist unter webmaster.live.com zu finden. Wie auch bei den anderen Webmaster-Tools, zum Beispiel von Google-Sitemaps und Yahoo-Siteexplorer, muß man sich auch hier mit einem Konto der jeweiligen Anbieter anmelden.

Wer dies tut wird aber mit Statistiken und Auswertungen belohnt. Zudem kann man Sitemaps pflegen. Microsoft unterstützt dabei das Protocol von Sitemap.org und ermöglicht mit der URL http://webmaster.live.com/webmaster/ping.aspx?siteMap=[Your sitemap web address] auch automatische Ping-Backs, wenn sich an der Site-Map etwas genändert hat.

Canon hat es endlich geschaft einen Treiber für Canon LASER SHOT LBP-2410 verfügbar zu machen. Der Treiber selbst war schon seit einiger Zeit verfügbar (siehe hier). Aber erst am 19.12.2007 wurde er als lokalisierter Treiber auch auf Deutsch verfügbar.

Das Warten hat endlich ein Ende, bleibt nur zu hoffen, das er stabil läuft.

Das automatische Update von Windows funktioniert nicht immer ganz rein. Interessanter Weise lies sich diesmal nicht das Microsoft SQL Server 2005 – Update “GDR 3054 for SQL Server Database Services 2005 ENU (KB934458)” nicht richtig installieren.

Das angegebene Log-File half da auch nicht viel, um zu erkennen woran es lag. Ein Blick in das Ergeibnis-Log verriet folgenden Hinweis:

“Product: Microsoft SQL Server 2005 — Error 28062. SQL Server Setup cannot install files to the compressed or encrypted folder: c:\Programme\Microsoft SQL Server\. To continue, make sure that your installation directories are not compressed or encrypted, or specify a different directory, and then run SQL Server Setup again.”

Nun gut, zum Glück hatte ich noch genug Platz auf der Maschine und konnte den Ordner wieder entkomprimieren.

Interesant ist, warum es Microsoft nicht schafft mit komprimierten Dateisystemen klarzukommen, haben die das nicht getestet? Na ich hoffe das der gesendete Fehlerbericht auch wirklich ausgewertet wird, damit das nicht mehr passiert.

Ich bin für meinen Teil nur froh, dass das Update nicht schief gegangen ist und die Installtion nicht runtergerissen hat.

Unter Umständen ist es möglich sich aus dem SQL-Server auszusperren. Besonders einfach geht es wenn der Administrator schafft seine Default-Datenbank zu löschen (muss er ja nicht selbst gewesen sein, da reicht ja eine unbedarfter Mitstreiter).

Häufig bekommt man dann folgende Fehlermeldung:

Can not open user default database. Login failed. Login failed for user 'fool'. (Microsoft SQL Server, Error: 4064)

Erstmal muß sich eine User anmelden, der die Rechte hat Login’s zu bearbeiten. Da dies häufig Admins sind (also Vordefinierte/Administratoren der Maschine) kann da schon eine Schwierigkeit entstehen in den Entprise Manager oder das SQL-Server Managment Studio zu kommen.

Hier ein kleiner Leitfaden damit man wieder mit den normalen Werkzeugen arbeiten kann.

- Am besten geht es mit den Kommandozeilen-Tool SQLCMD oder isql

- Anmelden mit der Option -U temp sqlcmd -d tempdb damit ist der User auf der Datenbank tempdb angemeldet.

- dort setzt man dann folgenden Befehl ab: alter login [username] with DEFAULT_DATABASE = <neue Defaultdatenbank>; die Default-Datenbank ist jetzt die <neue Defaultdatenbank>.

Mit dieser Kurzanleitung sollte es möglich sein, sich wieder am SQL Server Managmentstudio anmelden und dem Login kann eine bessere Defaultdatenbank verpaßt werden.

Um mit Hilfe der Linked-Server Technologie auf eine MySQL-Datenbank zuzugreifen, müsste man folgendes tun:

Als erstes muß der Linked Server (auf deutschen Systemen ‘Verbindungsserver’ angelegt werden, dazu kann man folgenden Befehl verwenden:

sp_addlinkedserver
'myAlias'
, 'MySQL'
, 'MSDASQL'
, Null
, Null
, 'Driver={MySQL ODBC 3.51 Driver}; DB=myDatabase; UID=myUserName; PWD=myPassword; SERVER=localhost;'
go

EXEC sp_addlinkedsrvlogin
@rmtsrvname = 'myAlias',
@useself = 'TRUE',
@locallogin = NULL
go

Wichtig ist, das der ODBC-Treiber von MySQL auch auf der SQL-Server-Maschine installiert ist. Bei MySQL-Datenbanken, die auf anderen Rechnern betrieben werden, die als den localhost ist ein Benutzer einzurichten, der auch remote zugang auf die entsprechenden MySQL-Datenbanken hat.

Zugriff auf die entsprechenden Tabellen erhält man nach folgenden Schema:

Select * from openquery( linked Server Name,'PassThrougth Query')

Mit Hilfe von Openquery können auch Insert, Update und Delete Anweisungen ausgeführt werden, dazu sollte man aber Dokumentation lesen.

Dieser Fehler tritt sehr häufig in größeren Umgebungen auf. Der SQL-Server Reporting Service nutzt bei der Verarbeitung eines Berichtes einen niedrig privilegierten Systembenutzer. Ist dieser User nicht „Local System“ kann es zu Problemen führen, wenn die Passwort-Richtlinien zu einer Veränderung des Passwortes zwingen. Spätestens nach dem Neustarten des SQL-Server Reporting Service ist es möglich das die Berichte nicht mehr richtig ausgeführt werden.

SQL-Server Reporting Services - Fehler 0×8007052E

Die Fehlermeldung: Anmeldung fehlgeschlagen: unbekannter Benutzername oder falsches Kennwort. Ausnahme von HRESULT: „0x8007052E“ kann aber ziemlich einfach behoben werden. Das Passwort für den „Execution Accout“ muss neu gesetzt werden.

Zur Erhöhung der Verfügbarkeit ist darauf zu achten, das die Sicherheitsrichtlinie für Passwort, das Passwort nicht automatisch verändert oder ungültig gemacht wird.

Heute habe ich eine interessantes Phänomen entdeckt. Skype reist sich den Port 80 eines Rechners so unter den Nagel, das Anwendungen wie der IIS diesen nicht mehr verwenden können.

Mit ist das aufgefallen, das sich mein lokal installierer “Internet Information Server” (IIS) auf meiner Workstation nicht mehr aktivieren lies. Der “WWW-Publishingdienst” (W3SVC) lief, aber eine beendete Website auf dem IIS wollte nicht starten. Der IIS meldete dann, dass die Adresse bereits benutzt würde.

Nach dem ich alle Anwendungen nach einander beendet hatte, kam heraus, das Skype der Übeltäter war.

Ist ja auch klar, auf einem Rechner kann nur eine Anwendung einen Port benutzen und scheinbar hat Skype diesen Port sofort benutzt. Dieses Verhalten ist nicht ganz so ungeschickt, denn wenn man hinter einer Firewall sitzt ist Port 80 oft auf der Firewall geöffnet und Skype muß sich nicht groß “anstrengen” um mit der Außenwelt zu kommunizieren.

Das Probelm kann man aber leicht umgehen, wenn man unter Skype in den Optionen/Erweitert/Verbindung die Option “Port 80 und Port 443 für eingehende Verbindungen verwenden” entfernt.

Da hab ich mir einen schönen neuen Drucker gekauft. In schicken schwarz und für wenig Geld. Die Vorfreude war riesig, schnhell war der Lexmark X34 ausgepackt und angeschlossen. Mein Spieltrieb wuchs und alles wurde ausprobiert. Die Faxfunktion, der Kopierer, der Scanner und auch eine Windows-Testseite kann raus … wunderbar … und dann kann das böse erwachen … Kein Dokument lies sich ausdrucken, keine Word-Datei und kein Bild, es kamen ominöse Fehlermeldungen, die ungefähr so aussahen:


PCL XL error
Subsystem: KERNEL
Error: IllegalTag
Operator: 0x6
Position: 455

… damit war nicht nur eine Seite Papier verschwendet, sondern es war auch meine Laune hin. Nun versuchte ich der Dinge Herr zu werden. Das Ausprobieren von verschieden Einstellungen im Druckertreiber half nichts … immernoch der selbe Fehler … die Dokumente wurden nicht gedruckt … :-(

Also ab ins Internet und gesucht, habe dann einen Universaltreiber von Lexmark gefunden, der funktioniert auch besser als der mitgelieferte “Microsoft zertifiziert” – Drucktreiber, aber das Ergebnis war überhaupt nicht befriedigend. Nicht eine Seite konnte der Drucker richtig ausgeben.

Leicht demutiviert wendete ich mich an den Support. Am nächsten Arbeitstag bekom ich eine Antwort die mich schon sehr überrascht hat.

Hier der Auszug aus der Email:

Bei einen PCL XL Error kann es mehrere Ursachen geben, die dieses Fehler produzieren. Generel bedeutet dieses Fehler, das er bei dem Druckjob igrend etwas nicht richtig auflösen kann, also er den Druckauftrag nicht richtig versteht.

okay … soweit war ich auch schon … jetzt der Hammer …


Dieses kann mehrere Ursachen haben. Z.B Kann auch ein zu langes USB Kabel dieses Fehler produzieren, bitte achten Sie drauf das die Länge des USB Kabels nicht länger als 1,8m ist.

Oft tritt der Fehler z.B. auch auf, wenn man versucht Grafiken auszudrucken, welches zu Probleme führen kann.

Bei dem empfohlenen Treiber (benutzerdefinierter PCL-XL-Systemtreiber) sollten Sie beim Drucken von Grafiken folgende Einstellung im Treiber vornehmen.

Eigenschaften -> Druckeinstellungen -> Papier/Qualität -> Erweitert (= unten rechts)
Bei dem Punkt “Druckermerkmale” wählen Sie bitte bei “Option zum Herunterladen von TrueType Schriftarten” die Auswahl “Bitmap” oder “Grafik” aus.

Ist doch echt der Hammer, das die Länge des USB-Kabels schuld an der Geschichte war. Denn nach einem Umbau und etwas Sucherei nach einem kürzenen USB-Kabel tat es …

Aber ich muß dem Lexmark-Support danken, für die schnelle Hilfe … Wobei ein Hinweis in der Dokumentation bzw. den FAQ’s der Supportseite mich nicht mehrere Stunden meines Wochenendes gekostet … Besser wäre es gleich das richtige Kabel mitzuverkaufen. Aber in dem heiß umkämpften Druckermarkt scheint ein Kabel für 2€ wohl dann doch zuviel sein.

Windows-Vista ist an sich ein tolles Betriebssystem, nur ohne die passenden Treiber macht das alles keinen Spaß. So auch bei dem Canon LASER SHOT LBP-2410, das Gerät ist auch nocht nicht so alt. Also die Annahme, das Canon dafür auch einen Treiber zur Verfügung stellt.

Die Nachfrage beim Support ergab, das es keinen Treiber gibt. Aber davon wollte ich mich nicht überzeugen lassen ;-) … ganz nach dem Motto “Traue nur der Hot-line-aussage die du nicht selbst gegooglet hast” begab ich mich in die Tiefen des Webs. Und siehe da … unter den Stichwort “Canon Advanced Printing” gab es auch eine Menge Treffer, die Ergänzung um “LBP-2410″ gab dann einen interessanten Treffer auf Canon-Neuseeland, der führte zu einer Datei mit dem Namen “LBP-2410CAPT_English_R110_Win2000_XP_Vista.exe” … hehe … Treffer.

Und wie es sich herausstellte funktionierte dieser Treiber unter Vista super. Das File gibts hier zum Download : Vista-Treiber Canon LASERSHOT LBP-2410

Benutzung auf eingene Gefahr
Quelle-Treiber: Canon Inc.